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SMAS Facelift
Minimalinvasive Methoden zur Faltenbehandlung und Hautstraffung liegen im Trend. Sie können kleinere Fältchen und erste Erschlaffungen effektiv verbessern.
Ab einem gewissen Grad der Hautalterung lassen sich mit Botox, Hyaluronsäure oder Eigenfett jedoch nicht mehr die gewünschten Ergebnisse erzielen. Dann kann eine operative Gesichtsstraffung (Facelift) sinnvoll sein. Langzeitstudien zeigen, dass der Verjüngungseffekt eines Facelifts viele Jahre anhalten kann. Da es verschiedene Methoden des Facelifts gibt, stellt Ihnen Frau Dr. Tina Peters nach einer eingehenden Besprechung und Untersuchung die für Sie möglichen Varianten vor. Beim SMAS Lift (Superficial Muscular Aponeurotic System) wird neben der Haut auch die darunterliegende SMAS-Schicht aus Muskel- und Stützgewebe angehoben und repositioniert. Dadurch wirkt das Ergebnis besonders natürlich und nicht maskenhaft. Ziel ist ein frisches, erholtes Erscheinungsbild, bei dem die individuellen Gesichtszüge und die natürliche Mimik erhalten bleiben.
BEIM SMAS FACELIFT WIRD NICHT NUR DIE HAUT, SONDERN AUCH DIE TIEFERLIEGENDE SMAS-SCHICHT GESTRAFFT, UM EIN FRISCHES, NATÜRLICHES UND NICHT MASKENHAFTES ERGEBNIS ZU ERZIELEN.
Gut zu wissen:
Im Unterschied zu früheren, rein hautstraffenden Methoden wird beim SMAS Facelift die tiefere Gewebe- und Muskelschicht gestrafft und die Haut locker darübergelegt, aber ebenso zum Teil entfernt und gestrafft. Dadurch wirkt das Ergebnis deutlich natürlicher und hält länger an.
Nach einem SMAS Facelift geht der natürliche Alterungsprozess, wie nach jeder Operation, weiter. Die optisch „gewonnenen Jahre“ bleiben jedoch erhalten. Aufgrund unterschiedlicher Genetik und Lebensumstände verläuft der Alterungsprozess bei jedem Menschen unterschiedlich. Ebenso gibt es „Alterungsschübe“ und Zeiten, in welchen die Alterung quasi stillsteht. Ein erneutes Facelift ist individuell abstimmbar und aufgrund der schonenden modernen Methoden risikoarm wiederholbar.
Ablauf:
Das Facelifting erfolgt in Vollnarkose und dauert etwa 3 bis 4 Stunden. Je nach Wünschen und Begleiterkrankungen ist das Facelift ambulant (ohne Übernachtung in der Klinik) oder stationär (mit Übernachtung in der Privatklinik) möglich. Meist setzt Dr. Tina Peters den Hautschnitt im Bereich der Schläfe entlang der Vorderseite des Ohres um das Ohrläppchen herum und hinter der Ohrmuschel im Haaransatz. Im nächsten Schritt wird die SMAS-Schicht gestrafft und entlang verschiedener Zugrichtungen (vertical restore) repositioniert. Abgesunkene Gesichtspartien werden wieder angehoben und Volumenverluste im Wangenbereich ausgeglichen. Anschließend wird die darüberliegende Haut geglättet und überschüssiges Gewebe entfernt. Die Haut wird möglichst spannungsfrei vernäht, sodass die Narben später kaum sichtbar sind. Das Ergebnis wirkt natürlich, harmonisch und nicht überstrafft.
Die Operation kann mit einer Eigenfett-Unterspritzung oder auch einer Oberlidstraffung, Unterlidstraffung oder einem Bullhorn-Lift kombiniert werden.
Nachbehandlungen:
Schwellungen und Blutergüsse klingen in den ersten Wochen nach der Operation schrittweise ab. Körperliche Schonung und eine Sportpause unterstützen die Heilung.
Die Fäden werden, falls es sich um nicht selbstauflösenden Fäden handelt, in der Regel nach ca. 10–14 Tagen entfernt. Auch hier ist es möglich, zwischen verschiedenen Nahtmaterialien zu wählen und auch selbstauflösende Fäden zu verwenden.
Risiken:
Ernsthafte Komplikationen sind bei erfahrenen Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie selten. Zu den möglichen Risiken zählen Nachblutungen und Schwellungen. Seltene Wundheilungsstörungen oder Infektionen können unkompliziert behandelt werden. Vorübergehende Spannungs- oder Taubheitsgefühle können auftreten und klingen meist schnell wieder ab. Ein ausführliches Beratungsgespräch und eine realistische Erwartungshaltung sind entscheidend für ein zufriedenstellendes Ergebnis. „Aus meiner Sicht besteht eines der größten Risiken darin, dass Patienten mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, weil die Veränderung nicht groß genug ist oder aber so gravierend, dass sie mit sich fremdeln. Aus diesem Grund ist es so wichtig, vor dem Eingriff ausführlich über die Erwartungen zu sprechen, realistische Möglichkeiten aufzuzeigen und die Patienten umfassend aufzuklären.“ Wichtig ist, dass im Vorgespräch die Fragen, die Dr. Tina Peters stellt, ehrlich beantwortet werden: Vorerkrankungen, die Einnahme bestimmter Medikamente, Alkohol und Nikotin sind Risiken, die sich auf das Operationsergebnis auswirken können.
Diese moderne Facelift-Technik zählt neben dem SMAS Facelift heute zu den fortschrittlichsten und effektivsten Methoden der nachhaltigen Gesichtsverjüngung. Im Gegensatz zu klassischen Facelifts wird nicht nur die Haut gestrafft, sondern wie beim SMAS Facelift die tieferen Gewebeschichten des Gesichts gezielt repositioniert. Dadurch entstehen besonders natürliche und harmonische Ergebnisse, ohne die Persönlichkeit, Mimik oder individuelle Ausstrahlung zu verändern.
Beim Deep Plane Facelift wird ebenso eine SMAS Straffung durchgeführt, jedoch etwas tiefer. Haut, Muskulatur und Bindegewebe werden im mobilen Anteil des SMAS gemeinsam gelöst und neu positioniert. Der Fokus liegt auf den tieferen anatomischen Strukturen des Gesichts, insbesondere im Bereich der Wangen, Nasolabialfalten und der Kieferlinie. Abgesunkenes Gewebe kann dadurch effektiv angehoben werden, ohne die Haut übermäßig zu spannen. Das Ergebnis wirkt frisch, erholt und natürlich – wie nicht „operiert“.
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Deep Plane Facelift
Ein frisches, jugendliches Aussehen ohne künstlichen Effekt – das ist das Ziel des Deep Plane Facelifts.
UM WANGEN, KIEFERLINIE UND NASOLABIALFALTEN BESONDERS NATÜRLICH UND LANGANHALTEND ZU VERJÜNGEN WERDEN BEIM DEEP PLANE FACELIFT TIEFLIEGENDE GEWEBESCHICHTEN SCHONEND GELÖST UND NEU POSITIONIERT.
Ablauf:
Vor dem Eingriff erfolgt eine ausführliche persönliche Beratung, in der Wünsche, Anatomie und individuelle Möglichkeiten besprochen werden. Die Operation wird in der Regel unter Vollnarkose stationär (mit Übernachtung in der Privatklinik) durchgeführt und dauert circa 4–5 Stunden.
Die Schnitte verlaufen diskret entlang der natürlichen Hautlinien rund um das Ohr und sind nach der Heilung meist kaum sichtbar. Während des Eingriffs werden die tiefen Gewebeschichten repositioniert und die Gesichtskonturen harmonisch angehoben. Dadurch entsteht ein besonders natürliches Ergebnis ohne maskenhaften Effekt.
Nachbehandlung:
Nach dem Eingriff sollten Sie sich mindestens eine Woche Ruhe gönnen. Mögliche Schwellungen und Blutergüsse sind nach etwa 7–14 Tagen abgeklungen, und die meisten Patienten kehren in ihren Alltag zurück. Körperlich anstrengende Aktivitäten sollten ca. 4–6 Wochen vermieden werden, um den Heilungsprozess positiv zu unterstützen. Eine Erholungszeit von etwa 2–3 Wochen ist ideal für einen perfekten Heilungsprozess. Schwellungen und Blutergüsse klingen in dieser Zeit schrittweise ab. Das vollständige Endergebnis ist meist nach 6–12 Wochen sichtbar.
Risiken:
Wie bei jeder Operation können Schwellungen, Blutergüsse oder vorübergehende Spannungsgefühle auftreten. Ernsthafte Komplikationen, wie Wundheilungsstörungen oder Infektionen, sind bei erfahrenen Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie selten und können behandelt werden. Ein ausführliches Vorgespräch über Ihre Erwartungen und über eventuelle Vorerkrankungen, die Einnahme bestimmter Medikamente, Alkohol und Nikotin reduziert mögliche Risiken, die sich auf das Operationsergebnis auswirken könnten.
Gut zu wissen:
Im Unterschied zum SMAS Lift arbeitet das Deep Plane Facelift noch stärker in den tiefen anatomischen Gewebeschichten. Dadurch können Mittelgesicht, Wangen und Kieferlinie besonders effektiv und gleichzeitig natürlich repositioniert werden. Die Spannung liegt weniger auf der Haut, sondern tiefer im Gewebe.
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Minimalinvasives Facelift
Das minimalinvasive Facelift eignet sich besonders für jüngere Patienten oder bei beginnender Hauterschlaffung. Im Vergleich zum klassischen SMAS Facelift oder Deep Plane Facelift fallen die Schnitte kleiner aus und die Präparation des Gewebes erfolgt schonender.
Dennoch werden auch die tieferliegenden SMAS Strukturen gestrafft, um ein natürliches und harmonisches Ergebnis zu erzielen.
Die Methode ermöglicht eine sichtbare Verjüngung mit vergleichsweise kurzer Ausfallzeit. Ziel ist kein stark verändertes Aussehen, sondern ein frischer, erholter Eindruck, bei dem die individuelle Mimik und Ausstrahlung erhalten bleiben.
Das minimalinvasive Facelift stellt eine schonendere Alternative zu umfangreicheren Faceliftmethoden dar. Im Unterschied zum Extended SMAS oder Deep Plane Facelift sind die Eingriffe weniger ausgedehnt und die Heilungszeit meist deutlich kürzer.
DAS MINIMALINVASIVE FACELIFT EIGNET SICH BESONDERS BEI BEGINNENDER HAUTERSCHLAFFUNG UND ERMÖGLICHT EINE NATÜRLICHE VERJÜNGUNG MIT KLEINEREN SCHNITTEN UND VERGLEICHSWEISE KURZER AUSFALLZEIT.
Ablauf:
Der Eingriff erfolgt ambulant und dauert etwa 3–4 Stunden. In der Regel wird eine sanfte Narkose oder ein Dämmerschlaf eingesetzt. Die Schnitte werden möglichst klein und unauffällig platziert.
Die darunterliegenden Gewebestrukturen werden gestrafft und repositioniert, allerdings weniger umfangreich als bei einem klassischen Facelift. Patienten können meist noch am selben Tag nach Hause gehen.
Nachbehandlung:
Am Folgetag erfolgt in der Regel ein Verbandswechsel. Verwendet werden feine, teilweise selbstauflösende Fäden, so dass kein weiterer Termin zum Ziehen der Fäden erforderlich ist. Körperliche Schonung sowie der Verzicht auf Sport und Alkohol unterstützen die Heilung. Viele Patienten sind bereits nach etwa einer Woche wieder voll gesellschaftsfähig.
Risiken:
Wie bei jedem operativen Eingriff können Schwellungen, Blutergüsse oder vorübergehende Spannungsgefühle auftreten. Insgesamt ist das Risiko aber vergleichsweise gering.
Dank moderner chirurgischer Techniken können besonders harmonische und langanhaltende Ergebnisse erzielt werden, die Ihre individuellen Gesichtszüge kaum verändern, sie aber frischer wirken lassen.
Je nach individueller Ausgangssituation kommen dabei unterschiedliche Techniken zum Einsatz: entweder das direkte oder das indirekte Halslift. Je nach individueller Ausgangssituation werden überschüssige Haut entfernt, erschlaffte Muskulatur gestrafft und gegebenenfalls Fettdepots reduziert. „Für ein harmonisches Gesamtergebnis wird die Halsstraffung häufig mit einem unteren Facelift kombiniert, um zusätzlich auch die Kieferlinie und die Konturen des unteren Gesichts zu definieren“, erklärt Dr. Tina Peters. Diese kombinierte Behandlung wird auch als Face-Neck-Lift bezeichnet. Ziel ist eine harmonisch definierte Kinn-Hals-Kontur für ein natürlich frisches Erscheinungsbild.
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Direktes und indirektes Halslift – kombiniertes Hals-Facelift
Mit zunehmendem Alter verliert die Haut im Halsbereich an Spannkraft und Elastizität. Erschlaffte Haut, sichtbare Muskelbänder oder überschüssiges Fettgewebe können dazu führen, dass der Hals älter wirkt als das Gesicht.
DIE HALSSTRAFFUNG WIRD HÄUFIG MIT EINEM FACELIFT KOMBINIERT, UM KINN, HALS UND KIEFERLINIE HARMONISCH ZU DEFINIEREN UND EIN NATÜRLICH FRISCHES GESAMTERGEBNIS ZU ERZIELEN.
Ablauf:
Vor der Operation erfolgt eine ausführliche persönliche Beratung und Untersuchung. Dabei werden die individuellen Erwartungen sowie die anatomischen Voraussetzungen besprochen. Der Eingriff erfolgt je nach Umfang im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose und dauert eine bis mehrere Stunden. Nach dem Eingriff sollte eine Erholungszeit von etwa 1–2 Wochen eingeplant werden.
Die Schnittführung verläuft diskret hinter den Ohren und/oder unter dem Kinn, sodass Narben später kaum sichtbar sind.
Beim direkten Halslift werden überschüssige Haut und Fettgewebe entfernt und die oberflächliche direkt Muskulatur gestrafft, um eine neue Kinn-Hals-Kontur zu schaffen. Die verbleibende Haut wird anschließend so repositioniert, dass der Hals glatter und straffer wirkt. Der Schnitt erfolgt unter dem Kinn.
Beim indirekten Halslift verläuft der Schnitt – ähnlich wie bei einer SMAS oder Deep Plane Straffung – entlang der Ohren. Die Straffung des Halsgewebes erfolgt hierbei indirekt über einen Zug auf die seitlichen Gesichts- und Halsstrukturen. Während des Eingriffs werden Haut und tieferliegende Gewebestrukturen gestrafft, Muskelbänder korrigiert und bei Bedarf Fettgewebe entfernt. Je nach individueller Ausgangssituation kann zusätzlich eine Fettabsaugung im Hals- und Kinnbereich erfolgen.
Risiken:
Beim indirekten Halslift verlaufen die Schnitte diskret hinter den Ohren, sodass die Narben nach der Heilung meist kaum sichtbar sind. Das direkte Halslift eignet sich besonders bei ausgeprägtem Hautüberschuss im Halsbereich. Dabei entsteht eine Narbe unter dem Kinn beziehungsweise am Hals, die im Verlauf der Heilung in der Regel deutlich verblasst.
Wie bei jeder Operation können bei beiden Methoden Schwellungen, Blutergüsse oder vorübergehende Spannungsgefühle auftreten. Selten kommt es zu Wundheilungsstörungen oder vorübergehenden Nervenreizungen. Ernsthafte Komplikationen sind bei fachgerechter Durchführung insgesamt selten. Eine ausführliche Aufklärung erhalten Sie selbstverständlich im persönlichen Beratungsgespräch.
Gut zu wissen:
Grundsätzlich wird zwischen direktem und indirektem Halslift unterschieden. Während beim direkten Halslift vor allem der vordere Halsbereich gestrafft wird und hier auch der Narbenverlauf ist, wird beim indirekten Halslift der Schnitt hinter die Ohren gelegt. Der direkte Halslift ist bei ausgeprägtem Hautüberschuss besonders effektiv und sorgt für eine sehr effektive Straffung der Halspartie. Welche Methode sinnvoll für Sie ist, hängt von Hautüberschuss, Halsstruktur und individuellen anatomischen Voraussetzungen ab. Wir beraten Sie gern, mit welcher Methode wir Ihre Wünsche am besten erfüllen können.
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Nicht-operatives Halslift
Die Haut am Hals verliert häufig früher an Spannkraft und Elastizität als das Gesicht. Feine Knitterfalten, horizontale Linien oder sichtbare Muskelstränge können den Hals älter wirken lassen und die Kontur des unteren Gesichts beeinträchtigen.
Nicht-operative Behandlungen bieten die Möglichkeit, erste Zeichen der Hautalterung gezielt zu mildern, ohne einen chirurgischen Eingriff vorzunehmen. Je nach individueller Ausgangssituation kommen Botulinumtoxin (Nefertiti-Lifting), Hyaluronsäure, Polynukleotide oder PRP (Eigenblut, Vampirlift) zum Einsatz.
Vor allem vertikale Halsbänder, die durch den Halsmuskel (Platysma) entstehen, können durch Botulinumtoxin entspannt und geglättet werden. Feine Linien und oberflächliche Falten lassen sich zusätzlich mit Hyaluronsäure oder Stammzellen behandeln, um die Hautstruktur zu verbessern und die Halsregion frischer wirken zu lassen.
DIE HALSREGION KANN MIT SANFTEN METHODEN SICHTBAR GEGLÄTTET WERDEN. DIE HAUTQUALITÄT WIRD VERBESSERT UND ERSTE ZEICHEN DER HAUTALTERUNG WERDEN OHNE OPERATION SICHTBAR REDUZIERT.
Gut zu wissen:
Nicht-operative Verfahren eignen sich besonders bei leichter bis moderater Hauterschlaffung. Sie können die Hautqualität sichtbar verbessern, ersetzen jedoch keine operative Halsstraffung bei ausgeprägtem Hautüberschuss.
Ablauf:
Die Behandlung erfolgt ambulant und dauert meist nur wenige Minuten. Gesellschaftsfähig sind Patienten in der Regel unmittelbar nach dem Eingriff. Selten können kleinere Blutergüsse entstehen, die ein paar Tage anhalten können.
Risiken:
Vorübergehende Rötungen, kleine Schwellungen oder Blutergüsse sind möglich, klingen jedoch meist rasch wieder ab. Ernsthafte Komplikationen sind bei fachgerechter Durchführung selten.
„Ist das Problem noch nicht so ausgeprägt, kann ich mit non-invasiven Techniken wie Botulinumtoxin die Oberlider und Augenbrauen etwas anheben. Drückt allerdings altersbedingt zu viel Haut auf das Auge, bringt eine Lidstraffung eine enorme Verjüngung“, sagt Dr. Tina Peters. Die Oberlidstraffung ist in ihrer Praxis der meistgewünschte operative Eingriff bei Frauen und Männern. Bei Schlupflidern spielen oft genetische Faktoren eine Rolle. „Ich höre immer wieder von Patienten, dass ihre Verwandten die gleichen Probleme haben. Deshalb können auch schon Jüngere betroffen sein. Mit steigendem Alter verstärkt sich der Effekt, gerade bei männlichen Patienten. Weitere Ursachen liegen in der Erschlaffung der Stirn oder dem Absacken der Augenbrauen.“ Der Zeitpunkt ist so individuell wie der Patient selbst. Die meisten Patienten sind zwischen 40 und 55 Jahren.
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Oberlidstraffung
Den meisten fällt es zuerst auf Fotos auf. Plötzlich ist da dieser müde Blick, obwohl man sich fit und ausgeschlafen fühlte. Verantwortlich ist ein winziger Hautüberschuss, der dem Gesichtsausdruck die Frische nimmt.
Oft wird die Oberlidplastik mit der Straffung der Unterlider kombiniert. Auch weitere Gesichtsstraffungen sind zeitgleich möglich wie ein Stirnlift oder Facelift-Operationen.
Gut zu wissen:
Bei ausgeprägtem Befund ist das seitliche Sehen beeinträchtigt. Wie stark die Einschränkung ist, klärt eine Gesichtsfelduntersuchung beim Augenarzt. Liegt eine diagnostizierte medizinische Indikation mit eingeschränktem Gesichtsfeld vor, wird die Operation teils oder insgesamt von der Krankenkasse übernommen.
Ablauf:
Vor der Operation wird der Ist-Zustand mit Fotos dokumentiert. Der Eingriff beginnt mit der Markierung des vorhandenen Hautüberschusses. Auf Wunsch kann Dr. Tina Peters übrigens auch die Augenform verändern und kleine Asymmetrien ausgleichen. Es folgt die lokale Betäubung oder die Einleitung des Dämmerschlafs. Danach entfernt die Plastisch-Ästhetische Chirurgin die überschüssige Haut, kürzt den darunter liegenden Muskel und – falls nötig – entnimmt sie das überschüssige Fett oder verteilt es um. Die feine Naht legt sie unter die Haut der Lidfalte, die Fäden werden an den Austrittstellen verklebt und beide Nähte mit schmalen Pflastern verklebt. Die Operation dauert zwischen 30 Minuten und 1 Stunde.
Risiken:
Patienten mit Gerinnungsproblematik oder Bluthochdruck sind eher gefährdet, blaue Flecken zu entwickeln. Komplikationen können auch eine Reizung der Bindehaut oder trockene Augen sein, wenn zuvor schon eine Trockenheit bestand. Der Lidschluss kann durch die Schwellung anfangs etwas gestört sein.
Nachbehandlung:
Am Tag des Eingriffs müssen die Oberlider stündlich für rund 10 Minuten mit Coolpacks gekühlt werden. Danach nur noch bei starken Schwellungen. In den folgenden 2, 3 Tagen sollten Sie sich Ruhe gönnen. Den Rest erledigt der natürliche Heilungsprozess. Zu den Nebenwirkungen gehören Schwellungen, die innerhalb weniger Tage abklingen. Es können auch blaue Flecken auftreten, die sich – je nach Stoffwechsel – schneller oder langsamer wieder abbauen. In der ersten Woche müssen die feinen Wunden zum Schutz mit kleinen Pflastern abgedeckt bleiben. In der zweiten Woche werden die Pflaster nur noch nachts getragen. Der Oberkörper sollte in den ersten Nächten beim Schlafen hoch gelagert werden. Schwere Sachen heben und Bücken ist erst mal tabu, Sport für 14 Tage gestrichen.
Fazit:
Eine Oberlidstraffung ist ein kleiner Eingriff mit großer Wirkung.
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Unterlidstraffung
Einige haben morgens nach dem Aufstehen geschwollene Unterlider. Diese Tränensäcke bestehen aus Wassereinlagerungen, die im Verlauf des Vormittags abschwellen.
Verschwinden sie nicht, sind Fettansammlungen unter den Augen die Ursache, die genetisch bedingt sind oder durch Hauterschlaffung entstehen. Das Gewebe wölbt sich nach vorn, schiebt sich über den Unterrand der Augenhöhle und bildet permanente Schwellungen. Tränensäcke verleihen dem Gesicht einen abgekämpften, traurigen Ausdruck und können auf Dauer sowohl tränende als auch schnell austrocknende Augen verursachen. Bei der Unterlidstraffung (Unterlid-Blepharoplastik) wird das mit Lymphflüssigkeit gefüllte Fettgewebe zurück verlagert, weil es vorgerutscht (prolabiert) ist und die darüber liegende Membran (Septum Orbitale) gestrafft.
Je nach Indikation kann es auch sein, dass Dr. Tina Peters das Fettgewebe um den Augenrand umverteilt oder den überschüssigen Teil entfernt.
Gut zu wissen:
Eine Unterlidstraffung kann mit einer Oberlidstraffung kombiniert werden. Das Ergebnis wirkt dann besonders natürlich.
Ablauf:
Eine Unterlidstraffung dauert ungefähr eine Stunde und findet meist in Vollnarkose statt, bei nicht so extremem Befund unter Lokalanästhesie. Sie ist technisch etwas anspruchsvoller als eine Oberlidkorrektur, weil der Schnittverlauf exakt an der unteren Wimperkante verläuft und Überkorrekturen unbedingt vermieden werden müssen. Vor der Lidstraffung zeichnet Dr. Tina Peters die Schnittlinie ein und schneidet mikroskopisch exakt entlang der Kennzeichnung. Der Schnitt erfolgt meist am unteren Wimpernrand und endet in den seitlichen Lachfalten. Anschließend verteilt die erfahrene Chirurgin überschüssiges Fettgewebe oder entfernt es, eventuell auch Teile des Augenringmuskels. Bei Bedarf strafft sie das darüber liegende Bindegewebe und trennt Hautüberschüsse ab, ohne Zug auszuüben. Besteht kein Hautüberschuss, kann sie die Partie auch über einen Schnitt am inneren unteren Wimpernrand straffen. Zum Schluss verschließt die Fachärztin den Schnitt mit einer feinen Naht und verklebt äußere Nähte mit Klammerpflastern.
Risiken:
In den Wochen nach der OP kann es genau wie bei einer Oberlidstraffung zu Schwellungen und Blutergüssen kommen. Eine Komplikation, die speziell bei Unterlidstraffungen auftreten kann, sind Hängelider oder Triefaugen, falls zu viel Haut am Unterlid entfernt wurde oder die Narbenentwicklung ungünstig verläuft. Durch spezielle Behandlungen bildet sich das Phänomen meist innerhalb weniger Monate zurück. Entzündungen und Nachblutungen sind sehr selten und können durch engmaschige Nachsorge und präventive Zugabe von Antibiotika verhindert werden. Nach der Operation kommt es für wenige Wochen zu Sensibilitätsstörungen, die nach Abschluss des Heilungsprozesses gänzlich verschwinden.
Nachbehandlung:
Die Fäden werden nach 4 bis 7 Tagen entfernt. Eine Sonnenbrille kaschiert blaue Flecken und Schwellungen – und schützt die empfindliche Partie vor UV-Strahlung. Bei guter Wundheilung sind Sie nach einer Woche wieder fit für den Alltag, Schwellungen und Blutergüsse können auch 2 Wochen anhalten. Eine Zeit lang müssen die Augen mit einer Salbe behandelt werden. Sport und Sauna sind für etwa 4 Wochen tabu.
Falten auf der Stirn senden oft falsche Signale. Sie lassen ein Gesicht unentspannt und erschöpft wirken, selbst wenn die vermeintlichen Grübler ganz relaxt sind und voller Energie. Dr. Tina Peters: „Wer die Stirn beim Sprechen, Nachdenken, Lesen, Essen und selbst in Ruhephasen runzelt, entwickelt oft schon in jungen Jahren tiefe Mimikfalten. Entsprechend früh sackt die Stirnpartie inklusive der Augenbrauen ab, drückt auf die Oberlider und lässt die Augen kleiner und den Ausdruck müde erscheinen.“ Ein Fall für Botox? „Es kann kontraproduktiv sein, wenn die durch das Toxin entspannte Stirn noch stärker auf Brauen und Lidern lastet“, sagt Dr. Peters.
Um den Blick wieder zu öffnen und Stirnfalten zu glätten, empfiehlt sie ein Stirn- oder Brauenlifting. Kleinere Anhebungen sind auch mit Botulinumtoxin (Eye opener, Browlift) möglich. In einem ausführlichen Beratungsgespräch erhalten Sie einen individuell auf Sie abgestimmten Fahrplan, mit welcher Methode Sie Ihr Wunschergebnis erreichen. Reicht ein Stirnlift, bei dem die Brauen automatisch mit angehoben werden? Oder führt eine zusätzliche Oberlidstraffung zum besten Ergebnis, weil dabei die überschüssige Haut unterhalb der Brauen entfernt wird? Gemeinsam finden wir die passgenaue Methode für ein verjüngendes Ergebnis.
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Stirn-/Brauenlift
Häufig sind die Ursachen für ein müdes Erscheinungsbild Falten auf der Stirn und ein Absacken des Stirnbereichs. Das führt dazu, dass die Augenbrauenposition absinkt und sogar Schlupflider entstehen. Dies kann durch ein operatives Anheben der Stirn oder der Augenbrauen leicht korrigiert werden.
Ein Stirn- und Augenbrauenlift kann die Partie dauerhaft straffen und den jugendlichen Ausdruck des Gesichts wiederherstellen.
Gut zu wissen:
Botox ist bei ausgeprägten Stirnfalten, von Natur aus tiefsitzenden Augenbrauen und gleichzeitiger Tendenz zu Schlupflidern meist kontraproduktiv. Die entspannte Stirn lastet dann noch schwerer auf Brauen und Lidern, die Partie sackt weiter ab und lässt die Augen optisch kleiner und müder wirken.
Ablauf:
Bei einem Stirn- und Brauenlift richtet sich das Operationsverfahren nach dem Ausgangsbefund. Das Spektrum reicht dabei von leichten Brauenhebungen, die minimal-invasiv geliftet werden können – und gern mit einer Oberlidstraffung kombiniert werden – bis hin zu Liftings der gesamten Stirn. Kleinere Eingriffe können in Lokalanästhesie erfolgen, größere in Vollnarkose. Bei einem normalen oder tiefen Haaransatz platziert Dr. Tina Peters den Schnitt jeweils im Schläfenbereich in der behaarten Kopfhaut. Eine gekonnte Schnittführung und spezielle Nahttechnik lassen die Haare später durch die Narbe hindurch wachsen. Bei einer hohen Stirn oder einem spärlichen Haaransatz, legt die erfahrene Chirurgin den Schnitt in eine Stirnfalte. In beiden Fällen entfernt sie die überschüssige Haut oberhalb der Brauen, hebt die seitlichen Brauenpartien dauerhaft an und vernährt die etwa 5 Zentimeter langen Schnitte mit einer feinen Nadel. Die Narben verblassen schnell und sind nach guter Wundverheilung kaum noch wahrnehmbar. Dr. Tina Peters: „Da sich die Brauen im Verlauf des Heilungsprozesses durch die Lockerung der gestrafften Strukturen wieder etwas absenken, ist bei der Operation eine Überkorrektur üblich. Deshalb wirkt das Ergebnis anfangs, als hätte ich zuviel Haut weggenommen. Keine Angst, das bleibt nicht so!“
Nachbehandlung:
Stirn- und Brauenlifts – auch in Kombination mit Lidkorrekturen –können ambulant operiert werden. Direkt nach dem Eingriff unterstützt eine moderate Kühlung mit Coolpacks und Kühlbrillen das Abschwellen der Stirn und der Lider. Später sollte die Haut nur bei Bedarf gekühlt werden, um die Durchblutung des Gewebes nicht zu hemmen. Manuelle Lymphdrainagen beschleunigen die Heilung. Bei Schnitten im Bereich der behaarten Kopfhaut sind die Wunden mit einem Sprühverband bedeckt. Schnitte auf der Stirn werden mit feinen Pflasterstreifen versorgt, die zusammen mit den Fäden etwa nach 7 Tagen entfernt werden. Je nach Heilungsverlauf sind Sie nach 1 bis 2 Wochen wieder gesellschaftsfähig. Die Narben bleiben allerdings noch einige Wochen gerötet, lassen sich mit Make-up aber gut abdecken. Die Sonne sollten sie mindestens für 4 Wochen meiden und auf Sport etwa 2 bis 3 Wochen verzichten.
Risiken:
Das Stirn- /Brauen-Lift ist in der Regel ein risikoarmer Eingriff, wenn er durch einen erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie durchgeführt wird. Infektionen oder Blutungen sind sehr selten. Doch– wie bei jeder Operation – können auch hier Schwellungen und Blutergüsse, selten Infektionen oder Wundheilungsstörungen auftreten. Wir klären Sie umfangreich auf, um mögliche Risiken zu vermeiden.
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Malar Bags
Malar wie? Malar Bags. „So heißen die Schwellungen unterhalb der Augen, die das Gesicht immer etwas müde und abgespannt aussehen lassen. Optisch erinnern sie an Tränensäcke, aber die treten direkt unterhalb des Auges auf. Malar Bags sitzen tiefer auf dem Jochbein, also unterhalb der Tränenrinne und meist etwas nach außen versetzt“, erklärt Dr. Tina Peters.
Woher sie ihren Namen haben? Auf dem Knochen des Jochbeins liegt das so genannte Malarfett, ein kleiner, ovaler Fettkörper. Er wird in den meisten Fällen erst dann sichtbar, wenn die Spannkraft der Haut nachlässt, ist also altersbedingt und hat mit der strukturellen Veränderung im Gesicht zu tun. Dr. Tina Peters: „Auch das Erschlaffen des Augenlidmuskels, des Musculus orbicularis oculi, kann bewirken, dass die Gesichtshaut in diesem Bereich erschlafft und das Malarfett sichtbar wird. Ebenso können Wassereinlagerungen die kleinen Wangentaschen hervortreten lassen.“
Bei vielen sind Malar Bags genetisch bedingt und treten familiär gehäuft im fortgeschrittenen Alter auf. Die Veranlagung zu einem schwachen Bindegewebe spielt auch eine Rolle. Weitere Faktoren, die Malar Bags begünstigen, sind eine salzhaltige Ernährung, Stress, Schlafmangel, Sonnenschäden der Haut, Nikotin und Alkohol. Cremes und andere Beauty-Produkte zeigen nur begrenzt Wirkung. Eine kurzzeitige Besserung bringt das Kühlen mit Augenpads. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die Malar bags zu behandeln, je nach Ausprägungsgrad. Sie reichen von einer kleinen Fett-Weg Spritze über Hyaluronsäure bis hin zur Operation. Die schönste Möglichkeit, Malar Bags bis zu einem gewissen Grad, unsichtbar zu machen und gleichzeitig das Erscheinungsbild zu optimieren, sind für die erfahrene Plastisch-Chirurgische Fachärztin Fillerbehandlungen. „Hyaluronsäure mit einer gelartigen Textur eignet sich gut zur Behandlung von Malar Bags. Natürlich ist auch eine operative Entfernung des Malarfetts möglich, aber in der Regel nicht nötig. Denn im Gesicht ist Fett ab einem gewissen Alter eher Freund als Feind.“ Begleiter der Malar Bags sind in vielen Fällen so genannte Festoons, da sich durch die Schwellung auf dem Jochbein unter dem Auge eine Falte bildet. Das Wort Festoons kommt aus dem Englischen und bedeutet „Girlande“ – und girlandenartig legen sich tiefere Falten unter das Unterlid. Bei einer Behandlung der Malar Bags werden eventuelle Festoons gleich mitbehandelt.
Wie Malar Bags und Festoons am besten unsichtbar werden, bespricht Dr. Tina Peters detailliert ihren Patientinnen und Patienten in einem persönlichen Beratungsgespräch.
Ablauf:
Vor einer Injektion mit Hyaluronsäure werden die zu behandelnden Partien auf Wunsch lokal mit einer Salbe betäubt. Mit einer gezielten, punktgenauen Injektion polstert Dr. Tina Peters die Wangen leicht auf, gleicht so Volumenunterschiede aus und korrigiert die Konturen. Die minimal-invasive Behandlung erfolgt ambulant in der Praxis und dauert nicht lange. Der Effekt der vernetzten Hyaluronsäure hält bis zu zwei Jahre. Ahnlich verhält es sich mit der Fett weg Spritze.
Ein operativer Eingriff zur Entfernung des Malarfetts wird als erweiterte Unterlidstraffung bezeichnet. Dabei setzt die Chirurgin einen feinen Schnitt auf Höhe des Jochbeins, entfernt das Fettgewebe und strafft die Haut an den Wangen. Sind die Wangentaschen sehr stark ausgeprägt, ist eine zusätzliche Straffung der Muskulatur sinnvoll, da sich so die gesamte Wangenpartie anheben und verjüngen lässt. Die Operation dauert ca. eine Stunde.Nachbehandlung:
Nach der Unterspritzung die Haut moderat mit Coolpacks kühlen, damit eventuelle Schwellungen möglichst schnell abklingen. Gegen kleine Blutergüsse hilft Heparinsalbe. Es ist ratsam, nach der Behandlung 2 Tage auf Sport und körperlich anstrengende Aktivitäten sowie auf Sonne und Sauna zu verzichten. Damit die injizierte Hyaluronsäure sich gleichmäßig verteilen kann, sollten Sie keinen Druck auf die behandelten Areale ausüben. Schon am Tag der Behandlung sind Sie wieder gesellschaftsfähig. Bei der Unterspritzung mit der Fett weg Spritze sollte das Gebiet die nächsten Tage im Gegensatz zur Hyaluronsäure etwas massiert werden.
Nach einer operativen Entfernung der Malar Bags den betroffenen Bereich ebenfalls moderat kühlen. Faustregel: 10 Minuten pro Stunde. Ein eventuell auftretender Wundschmerz löst sich mit einem frei verkäuflichen Schmerzmittel. Gönnen Sie sich etwas Ruhe, bis spätestens nach einer Woche beim Kontrolltermin die Fäden gezogen werden. Körperlich anstrengende Arbeiten und Sport für drei Wochen vermeiden, Sonne, Solarium und Sauna für vier Wochen.
Risiken:
Da Hyaluronsäure auch natürlicherweise im Körper vorkommt, sind allergische Reaktionen äußerst selten. Es können lediglich leichte Rötungen und kleine Blutergüsse auftreten. Sie klingen innerhalb von wenigen Tagen ab und lassen sich mit einem Concealer gut kaschieren.
Wie bei allen operativen Eingriffen kann es auch bei der Entfernung der Malar Bags zu Nachblutungen, Wundheilungsstörungen und Infektionen kommen. Da Dr. Tina Peters eine erfahrene Ärztin ist, die höchste Hygiene- und Behandlungsstandards bietet, lassen sich die Risiken minimieren.Fazit:
Mit vernetzter Hyaluronsäure verschwinden Malar Bags auf die dezente Art, gleichzeitig wird die Wangenkontur durch den Filler angehoben und sorgt für ein frischeres Aussehen.